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Hammerschmiede


Traditionelles Handwerk am Rande des Blautopfes


Das Gebäude wurde 1744 als Schleifmühle errichtet und wurde im Jahre 1804 zur Hammerschmiede umfunktioniert und bis 1869 in ihrer ursprünglichen Art betrieben. Danach nutzte man das gebäde als mechanische Werkstatt und Abstellkammer. Anfang der 60ziger Jahre wurde damit begonnen, die ursprüngliche Hammerschmiede wieder einzurichten. Dazu wurde die Einrichutng einer Schmiede aus Bad Oberndorf im Allgäu verwendet. Alle Fotos und etwaige 
Verwertungsrechte stehen in unserem Eigentum!


Alle Fotos und etwaige 
Verwertungsrechte stehen in unserem Eigentum! Die Hammerschmiede besteht aus einem drei Meter langen Wellbaum, der durch ein Wasserrad angetrieben wird, so daß sich die Hämmer, mit denen das Material bearbeitet wird, lautstark bewegen können. Eine Schmiedeesse mit Blasebalg und Schleifstein vervollständigen das originale Inventar.



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